Erlebnisreiche Wandertage im Hunsrück

In diesem Jahr sind Mitglieder und Freunde unseres Lauftreffs nun schon zum 35. Mal (!) zu gemeinsamen Wandertagen aufgebrochen. Diesmal war der Hunsrück das Ziel für vier erlebnisreiche Tage, die von Werner Bach in hervorragender Weise organisiert wurden.
Die Anfahrt ging zunächst bis Mörsdorf, einem kleinen Ort in der Nähe von Kastellaun. Die dortige Besonderheit war die zweitgrößte Hängebrücke Deutschlands. Die Hängeseil-brücke “Geierlay” überspannt das Tal mit einer Länge von 360 Metern und in einer Höhe von ca. 100 Metern. Es ist schon ein besonderes Gefühl, über diese schwingende Brücke zu gehen. Danach erfolgte die Weiterfahrt nach Losheim, von wo aus an den beiden folgenden Tagen zwei wunderbare Rundwanderungen unternommen wurden.
Der Rückreisetag hielt noch zwei besondere Erlebnisse bereit. In der Nähe der Stadt Mettlach gibt es einen Baumwipfelpfad, der bis zur Spitze eines Aussichtsturms eine Länge von 1250 Metern hat. Von der Aussichtsplattform “Cloef” hat man in einer Höhe von ca. 42 Metern einen grandiosen Ausblick auf die Saarschleife und die großartige Landschaft des Naturparks Saar-Hunsrück. Ein Besuch der weltbekannten Firma Villeroy-Boch und ein letztes gemeinsames Essen in Mettlach beschlossen die erlebnisreichen gemeinsamen Wandertage, bevor die Gruppe die Rückfahrt nach Darmstadt antrat.

Bericht: Jochem Fornoff / Fotos: Werner Bach

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“LTG-Delegation” zu Gast beim “HR 3-Heimspiel” am 7. November 2016

Bericht: Jochem Fornoff     Fotos: Erwin Stallenberger

Am 7. November 2016 hatten sechs LTG’ler, zugleich ausgesprochene Lilien-Fans, Gelegenheit, die Aufzeichnung der Sendung “HR 3-Heimspiel” beim Hessischen Rundfunk in Frankfurt hautnah mitzuerleben. Jochem Fornoff hatte die erforderlichen Tickets besorgt, womit die “Delegation” Zutritt zum Fernsehstudio erlangte. Im Foyer des Funkhauses hatten sich weitere Sportfans versammelt und wurden zunächst darüber informiert, was während der Aufzeichnung erlaubt oder auch verboten ist. Im Studio wurde unsere Gruppe so plaziert, dass sie genau hinter Michael Esser (Torwart des SV 98) saß und ihre blauen 98er-Trikots den passenden Hintergrund darstellten.

LTG-"Delegation" Delegation mit Torwart Michael Esser SV98
Unsere Teilnehmer:
oben:   Isolde und Erwin Stallenberger
unten:  Jochem Fornoff, MichaelHartmann,
Gerda Krüger, Helmut Reimann
      Michael Esser (Torwart des SV 98) inmitten unserer Gruppe

Der Moderator, Tobias Kämmerer, stellte die Studiogäste vor, die fast ausschließlich dem Bereich “Fussball” angehörten. Ein weiterer Gast war der Weltmeister im Billard. Wir konnten die verschiedenen Interviews live miterleben und dabei alles beobachten, was im Hintergrund geschah (Kameras, Monitore, technisches Personal usw.). Schnell waren die 45 Minuten Sendezeit erfüllt, während wir einmal das ganze Drumherum einer solchen Sendung hautnah mitverfolgen konnten. Ein schöner Abschluss war ein Foto unserer Gruppe mit Michael Esser, danach wurde die Heimfahrt angetreten. Wir erreichten gerade noch rechtzeitig die Ausstrahlung der Sendung in HR 3, bei deren Entstehung wir kurz zuvor noch direkt dabei waren. Für uns alle ein tolles Erlebnis, denn bei einer Fernsehaufzeichnung direkt dabeizusein, errlebt man nicht alle Tage!

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Sie können nicht nur Gruppen führen

sondern auch miteinander wandern! So geschehen auch in diesem Jahr, wo sich vor kurzem Lauftreffleiter und Freunde jetzt schon zum 32. Mal (!) zu gemeinsamen Wandertagen zusammenfanden. Zielort und Ausgangspunkt für die Wanderungen war Weikersheim, im schönen Taubertal gelegen.
Auf dem Hinweg durch den Odenwald erfolgte ein erster Halt in Walldürn, wo der Basilika und dem angrenzenden Garten ein Besuch abgestattet wurde. Nach der Ankunft in Weikersheim stand sogleich die Führung durch das dortige Schloss auf dem Programm.
Der folgende Tag stand ganz im Zeichen einer ausgedehnten Rundwanderung um Weikersheim.
Auch am nächsten Tag wurde ausgiebig gewandert. Von Schäftersheim aus folgte die Gruppe dem “Schäftersheimer Rundwanderweg”, der durch einen Weg durch die Weinberge ergänzt wurde. Unterwegs ging es auf einem Abstecher durch ein Wildgehege, wo wir zwei Wildschweinen ganz nah gekommen sind. Auf dem Planetenweg kehrten die Wanderer an einer Sternwarte vorbei wieder nach Schäftersheim zurück.
Am letzten Tag führte die Rückfahrt zunächst nach Bad Mergentheim, wo die Gruppe zu einer Stadtführung erwartet wurde. Ein abschließendes gemeinsames Mittagessen ließ die gemeinsamen Wandertage, für deren Organisation dem Ehepaar Elke und Hans-Jürgen Grab gedankt wurde, ausklingen, bevor alle Teilnehmer frohgelaunt wieder nach Eberstadt zurückkehrten.

Bericht: Jochem Fornoff
Fotos: Werner Bach[nggallery id=34]

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Interessanter Besuch im “Chicoree-Land”

Auch in diesem Jahr wird die Reihe unserer Besichtigungstouren fortgeführt. Ein 1. Besuch führte am 20. März 2014 ins “Chicoree-Land” zum Neuwiesenhof in Lengfeld. Unsere Lauftreff-Gruppe konnte sich zuerst im Restaurant des Betriebes davon überzeugen, wie schmackhaft dieses Gemüse zubereitet werden kann. Bei einem anschließenden Rundgang durch den Betrieb erhielten wir viele Informationen zum Anbau, zur Verarbeitung und zur Vermarktung dieses Gemüses: nachdem die Chicoree-Wurzeln auf dem Feld geerntet wurden, kommen sie zum Austreiben in dunkle Reifungslager, wo die Triebe in rund drei Wochen auswachsen. Nach dem maschinellen Trennen von Wurzeln und Trieben wird jeder Chicoree verpackt und zum Versand aufbereitet. Das alles ist ein relativ kurzer Verarbeitungsprozess – aber sehr interessant, denn der Konsument sieht ja nur das Endprodukt: das verpackte Chicoree-Gemüse im Lebensmittelmarkt oder beim Discounter, die vom “Neuwiesenhof” beliefert werden, der sich seit 1989 auf den Anbau dieses besonderen Gemüses spezialisiert hat. [nggallery id=32]

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“Henkell Trocken” ist garnicht so trocken!

Am 9. Oktober 2013 traf sich eine Gruppe unseres Lauftreffs zu ihrer letzten Besichtigungstour in diesem Jahr, um die Sektkellerei Henkell & Co. in Wiesbaden (Bild links) zu besuchen.
Man empfing uns im prunkvoll gestalteten Marmorsaal des Unternehmens (Bild rechts), das bereits 1832 von Adam Henkell als “Weinhandlung” gegründet wurde und sich zu der größten bzw. modernsten Sektkellerei Deutschlands entwickelt hat. Erstaunlich für uns war, wie viele weitere Firmen heute mit der Henkell-Sektkellerei fusioniert haben, was zu einer weltweiten Expansion des Unternehmens beigetragen hat.
Bei unserem Rundgang wurde uns ein Einblick in die Produktionsabläufe gewährt. In den siebenstöckig tief gelegenen Weinkellern lagern riesige Weinmengen, die in den Fertigungsanlagen weiterverarbeitet werden.
Zum Abschluss unserer Besichtigungstour wurden wir zu einer Probe von drei Sekten aus dem Hause Henkell eingeladen, was eine “schmackhafte” Angelegenheit war. [nggallery id=28]

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Rapp’s Fruchtsäfte, die es in sich haben

Ob dieser Werbeslogan auch tatsächlich stimmt, wollte eine Gruppe unserer Lauftreffteilnehmer am 10. Juli 2013 wissen, die an einer Betriebsbesichtigung der Rapp’s Kelterei in Karben teilnahm. Dieses Unternehmen entstand 1977 durch den Zusammenschluss der Wetterauer Kelterei H. Rapp mit der Venus-Quelle und gehört seit 1996 zur Hassia-Unternehmensgruppe in Bad Vilbel. Seit 16 Jahren ist die Fa. Rapp an der Kelterei Höhl beteiligt, die die bekannten Apfelweinmarken “Der alte Hochstädter” bzw. “Blauer Bock” vermarktet.
Interessant war, dass lediglich  die Apfelverarbeitung komplett vor Ort vorgenommen wird, andere Fruchtsäfte basieren auf Konzentraten, die z. T. aus weit entfernten Überseegebieten angeliefert werden. Unsere Gruppe erhielt bei dem ausgedehnten Rundgang einen Einblick in die einzelnen Produktionsabläufe, die zum weitaus größten Teil automatisiert sind. Deshalb beschäftigt das Unternehmen nur etwa 70 Mitarbeiter, von denen eine ganz geringe Zahl in der eigentlichen Produktion beschäftigt ist und vornehmlich Kontrollaufgaben wahrnimmt.  [nggallery id=25]

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Mit dem Lauftreff auf einer Reise ins Innere der Erde

Am 16. Mai 2013 besuchte unsere Lauftreff-Gruppe das Überlandwerk Groß-Gerau, um sich  sich über die Energiegewinnung durch Erdwärme zu informieren. Die Erdwärme ist eine ideale Ergänzung zu Energien, die aus Sonne, Wind, Wasserkraft und Bioenergie gewonnen werden, denn ihr gigantisches Energiepotential unter der Erdoberfläche ist klimafreundlich, schadstofffrei und konstant verfügbar. In einer simulierten Fahrt in eine Tiefe von fast 3000 Metern, durch einen Vortrag und einige sehr informative Schautafeln bekam die Gruppe einen Eindruck davon, welche Möglichkeiten diese Energieform bietet. Um die Erdwärme für unsere Zwecke zu nutzen, muss man nicht bis zum inneren Erdkern vordringen, der 6371 km von der Erdoberfläche entfernt ist und wo eine Temperatur von 6600° C herrscht. Schon wenige Kilometer genügen, um eine deutliche Temperaturerhöhung spürbar zu machen, die im täglichen Leben energetisch genutzt werden kann. Eine wirklich zukunftsträchtige Form der Energiegewinnung!

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Die Feuerwehr – das ist bekannt – fährt mit “ta-tü” durchs ganze Land!

Wenn einem irgendwo rote Autos mit Blaulicht und dem “ta-tü-ta-ta” der Martinshörner begegnen, denkt jeder zunächst einmal, dass es irgendwo brennt. Doch dem muss nicht so sein, denn die Feuerwehr kümmert sich um noch viel mehr Dinge im Zusammenhang mit Gefahrenabwehr bzw -beseitigung. Das erfuhr unsere Lauftreff-Gruppe am 27. März d. J. bei ihrer nächsten Besichtigungstour, einem Besuch bei der Berufsfeuerwehr Darmstadt. Ein sehr informativer Rundgang durch die Fahrzeughallen, wo die Fahrzeuge für die unterschiedlichsten Bestimmungen untergebracht sind, zeigte deutlich, welche vielfältigen Aufgaben von der Berufsfeuerwehr wahrgenommen werden. Bei einem Blick in die Autos konnte man erkennen, wie umfangreich und differenziert die gesamte Ausrüstung ist, die nun einmal nötig ist, um allen “Eventualitäten” begegnen zu können. Zum Abschluss durfte die Gruppe noch die Leitstelle besuchen, wo alle Notrufe und Alarmierungen eintreffen bzw. bearbeitet werden, die aus dem Stadtgebiet Darmstadts und dem gesamten westlichen Landkreis eingehen. Am Ende der Tour bedankte sich die Gruppe bei Isolde Ende, die sich auch diesmal wieder zuverlässig um die Organisation gekümmert hatte, aber auch bei Herrn Jost, der die Führung übernommen hatte und alle unsere Fragen bereitwillig und sehr sachkundig beantwortete.[nggallery id=24]

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Wasser sprudelt nicht nur im Brunnen des Kurparks

sondern auch bei der “Hassia-Quelle” in Bad Vilbel! Davon konnte sich unsere Besuchergruppe bei einer Betriebsbesichtigung am 6. September 2012 überzeugen. Wir bekamen einen Einblick in die Produktion von Mineralwasser, das in diesem seit 1864 bestehenden Unternehmen hergestellt wird. Hier ist nicht nur die “Hassia-Quelle” zu Hause, sondern noch weitere 17 Einzelmarken (einschließlich der Säfte und sonstiger alkoholfreier Erfrischungsgetränke). Rund 1200 Mitarbeiter kümmern sich um den reibungslosen Produktionsablauf – von der Quelle bis hin zur Logistik. Viele Stationen müssen durchlaufen werden, bis ein Mineralwasser endlich in einwandfreier Qualität beim Verbraucher ankommt. Für uns alle war es sehr beeindruckend, wie stark die Automatisierung in der Produktion ausgebildet ist. Nur relativ wenige Mitarbeiter überwachen den reibungslosen Produktionsablauf. Nach einem rund dreistündigen Rundgang hatten wir einen beeindruckenden Einblick davon bekommen, was es heißt, ein qualitativ einwandfreies Mineralwasser herzustellen.[nggallery id=16]

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Lauf auf dem Blütenweg

Am 8.8.2012, um 18.08 Uhr, bestieg (besser: erkletterte) in Eberstadt eine vierzehn-köpfige Läuferschar aus mehreren Laufgruppen die Regionalbahn Richtung Süden.

In Heppenheim wurden wir schon von der 15. Teilnehmerin erwartet. Nachdem die insgesamt vier GPS-Uhren einiger Läufer ihre Satelliten „gefunden“ hatten, konnte es losgehen (schließlich muss die Strecke ja ordentlich vermessen werden!).

Über die B3 in Heppenheim ging es direkt auf die Rampe zur Starkenburg. Zum Glück nicht ganz bis zur Burg; in der ersten Kurve führt der Blütenweg schon wieder abwärts ins Hambacher Tal. Auf der anderen Seite der Talstraße dann ein steiler Anstieg in die Weinberge – den muss man nicht laufen, gehen genügte uns. Wir wollten die Strecke ja schließlich als Gruppe bewältigen.

Vorbei an den Tafeln und Kunstwerken des Wein-und Stein-Erlebnispfads [weinundstein.net] führt der Weg ins Hinterland der Bergstraße. Der Radweg entlang der B3 wäre in etwa 30 Minuten zu laufen – auf dem Blütenweg dauert es bis Bensheim fast eine Stunde. Länger bedeutet hier allerdings auch schöner!

Bezüglich des Wetters hatten wir einen guten Tag gewählt (an den Weintrauben hätten wir uns allerdings nicht bedienen können: unreif). Sonnenschein wechselte mit Bewölkung. Und auch die Fernsicht war an diesem Tag für einen Sommertag sehr gut: Mannheim, der Pfälzer Wald mit dem markanten Donnersberg, selbst die Windräder im Nachbarland waren deutlich zu erkennen.

Der Blütenweg schlängelt sich auf diesem Abschnitt größtenteils an den Weinbergen entlang. Erst ab dem Fürstenlager haben wir die „Höhen“ verlassen und unsere Wasserspeicher an einem eigens eingerichteten Depot aufgefüllt. Nicht nur hier staunten Passanten über die große Gruppe Läufer, die fröhlich durch die Straßen trabte.

Bis nach Zwingenberg mussten immer wieder kurze steile Straßen in den Orten bewältigt werden. Ab Alsbach nahmen wir den bequemeren, flachen und direkten Weg Richtung Jugenheim. Dort endete nach 21,8 Kilometern und 2:28 Stunden reiner Laufzeit unser diesjähriger Blütenweg-Lauf. Die verbleibenden Kilometer bis Eberstadt haben wir dann der HEAG überlassen.
Bericht von Jörg Stenger
[nggallery id=15]Fotos von Oliver Rausch

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“Jeder Popel fährt ‘nen Opel”

Diese recht verächtlich klingende Aussage aus vergangenen Zeiten konnte die fast 30-köpfige Besuchergruppe unseres Lauftreffs keineswegs bestätigen, als sie am 9. August 2012 die Opel-Werke in Rüsselsheim besichtigte. Auf einer sog. “Werkstour” bekamen wir einen überzeugenden Einblick in die einzelnen Produktionsabschnitte, die erforderlich sind für die Herstellung eines Automobils. Zu Beginn sahen wir für eine erste Information einen Film im Werkstour-Kino. Das Presswerk war die 1. Station auf der Besichtigungstour. Dort werden aus Rohblechen zunächst alle Blechteile geformt, die letztlich das Gerippe eines Autos ergeben. Die vorgefertigten Karosserieteile werden dann im Roboter-Park in höchster Präzision verschweißt. Beeindruckend für unsere Gruppe war die Tatsache, dass Roboter fast die gesamte Arbeit erledigen und Arbeiter kaum noch zu sehen sind. Schließlich wurde unsere Gruppe Zeuge der sog. “Hochzeit”, bei der die fertigen Karosserien und die Fahrwerke samt Motor und Getriebe zusammengefügt werden. Der Schlusspunkt unserer Werkstour war der Gang durch die Oldtimer-Abteilung mit ihren vielen historischen Opel-Modellen. Zum Schluss konnte jeder sagen: Opel war eine Besichtigungstour wert!
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Sommertreffen der Lauftreffgruppe Sigrid Kern

Beschrieben mit einem Gedicht von Karin Meichler-Dörr:

Die Lauftreffgruppe Sigrid Kern
trifft sich auch im Sommer gern.
Im „Dornrös’chen“ fanden wir uns ein
zum geselligen Beisammensein.

Ein Teil der Gruppe wollte im Walde laufen,
der andere Teil von unserem Haufen
ging in die Apfel-Kelterei,
gezeigt wurde uns dort so allerlei.

Es ging hier nicht nur ums Demonstrieren,
wir sollten alle auch probieren
von diesem köstlichen Apfel-Naß,
das machte allen Riesenspaß.

Der Apfelwein und auch der Apfelsekt
machte rote Wangen und hat geschmeckt!
Die Wandersleute waren auch schon da
und so zog die Kern’sche Lauftreffschar

gut gelaunt und heiter
fröhlich dann zum Gasthaus weiter
um das Abendessen zu genießen
und um mit „Schöppchen“ den Tag zu begießen.

Schee wars in Annelsbach im Odenwald!
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Drei Radiosender unter einem Dach: Radio FFH – Radio Harmony – Planet Radio

“Da is Musike drin” – so (oder so ähnlich) hätte es ein Berliner ausgedrückt, wäre er am 27. Juni 2012 mit einer Gruppe unseres Lauftreffs beim Besuch des Sendezentrums der o. a. Radiosender in Bad Vilbel dabei gewesen. Unsere Gruppe wurde im Besucherzentrum des sehr modern gebauten Senderdomizils empfangen und zunächst mit einer Videoschau über grundlegende Fakten der Sendeanstalt informiert. Es schloss sich ein Rundgang durch die einzelnen Abteilungen an: wir sahen die Sendestudios und die Moderatoren, die gerade “auf Sendung” waren, bestaunten das überaus umfangreiche CD-Archiv, konnten einen Blick in das Großraumbüro der Redaktionen werfen und erfuhren sehr viel über die umfangreichen Anforderungen an die Moderatoren. Wer bei dieser Besichtigungstour dabei war, konnte sich anschließend sehr gut vorstellen, wenn er zu Hause oder unterwegs diese Radiosender eingeschaltet hat, wie die Produktion dieser Sendungen zustande kommt und welch immense Arbeit im Hintergrund dafür erforderlich ist.

Es war ein sehr interessanter und aufschlussreicher Besuch bei den “Radiomachern”!
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Das war vielleicht ein “Brocken”!

In diesem Jahr sind die Mitglieder des Organisationsteams unseres Lauftreffs bereits zum 30. Mal (!) zu einem mehrtägigen Wanderaufenthalt aufgebrochen. Diese gemeinsamen Tage werden abwechselnd von den Teilnehmern organisiert und geleitet. Dabei wird immer eine andere deutsche Region ausgesucht.

Diesmal war der Harz das Ziel der Wandergruppe. Im Verlauf der Anfahrt haben wir das Schaubergwerk Büchenberg in der Nähe von Elbingerode besucht, wobei uns die Funktionen verschiedener Bergbauwerkzeuge eindrucksvoll demonstriert wurden. Standort und Ausgangspunkt für alle weiteren Wanderungen war Wernigerode – ein Harz-Städtchen mit vielen sehenswerten Fachwerkhäusern. Am 2. Tag stand eine Rundwanderung zur Zillerbachtalsperre auf dem Programm. Höhepunkt der Wandertage war der Aufstieg zum Gipfel des Brocken, der höchsten Erhebung im Harz. Über Stock und Stein ging es stetig bergauf. Doch oben angekommen wurden wir für alle Mühen belohnt durch eine herrliche Fernsicht vom Gipfelplateau aus – beim Brocken schon eine Seltenheit. Den Rückweg legten wir mit der Harzer Schmalspurbahn zurück, deren Lok für enorme (Dampf-) Wolken am Himmel sorgte. Die Heimfahrt nutzte die Gruppe noch zu einem kurzen Aufenthalt in Goslar mit einer (leider verregneten) recht interessanten Führung durch die Stadt. [nggallery id=11]Fotos von Eckhard Schenck
 

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Boehringer Ingelheim – ein interessantes Pharmaunternehmen

Am 24. Mai d. J.trafen sich 22 Teilnehmer aus unserem Lauftreff zu einer Besichtigung der Fa. Boehringer in Ingelheim, ein Privatunternehmen der Pharma-Branche, das gut 7000 Mitarbeiter beschäftigt. Frau Monika Michaely , die uns bei der Betriebsbesichtigung begleitete, begrüßte unsere Gruppe vor dem Hauptgebäude und lud uns zunächst zu einem Mittagessen im Restaurant des Betriebes ein. Dort herrschte eine rege Betriebsamkeit, trotzdem konnte jeder in Ruhe aus dem reichhaltigen Menueangebot auswählen. Danach begann die Führung durch den Betrieb, die im Zentralgebäude begann. Dieses Gebäude, in Dreiecksform gebaut, beherbergt rund 800 Büroräume und lässt ein architektonisch wohl durchdachtes Konzept erkennen. Wir wurden in sehr kurzweiliger Form über die Entstehung des Betriebes und über die langen Wege zwischen Konzeption und Zulassung von Medikamenten informiert. Auf einer Rundfahrt mit dem Bus durch das Werksgelände folgten wir den einzelnen Stationen, die ein Medikament bis hin zum Versand zurücklegen muss. [nggallery id=10]

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